Save the Date! Am 04.11.2025 betrachten wir im Rahmen der @berlinscienceweek das Gefängnis als psychosozialen Erfahrungsraum.
Ein Vortrag, eine begehbare Zelle und Stimmen Ex-Inhaftierter zeigen, wie Haft verändert – und wie Neuanfang möglich wird. Was macht Gefängnis mit einem Menschen – und wie gelingt es, nach der Haft ein neues Leben zu beginnen? Der Abend verbindet Wissenschaft und Kunst, um den Strafvollzug als psychosozialen Raum erfahrbar zu machen und über Veränderung nachzudenken.
Thema: Raum für Wandel? Psychosoziale Wirkungen von Haft und der Weg zurück ins Leben
Was macht Gefängnis mit einem Menschen – und wie gelingt es, nach der Haft ein neues Leben zu beginnen? Der Abend verbindet Wissenschaft und Kunst, um den Strafvollzug als psychosozialen Raum erfahrbar zu machen und über Veränderung nachzudenken. Ein Vortrag bietet Einblicke in psychologische Perspektiven auf Inhaftierung und Ausstieg aus der Kriminalität (Desistance). Eine begehbare 8m²-Zelle lässt das Gefühl von Eingeschlossensein körperlich spürbar werden. Im Listening Room erzählen ehemals Inhaftierte in Tonaufnahmen von ihren Erfahrungen hinter Gittern – und vom Versuch, draußen wieder Fuß zu fassen. Ein Abend, der berührt, irritiert und zum Weiterdenken einlädt.
Veranstaltungsbeginn: 17:00 Uhr
Start des Vortrags: 17:30 Uhr
Öffnungszeit Ausstellung: 18:30 – 20:00 Uhr
Ort: Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin , Campus Tempelhof, Columbiadamm 10, Turm 9, 12101 Berlin
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Anschließend haben die Besuchenden die Möglichkeit, in verschiedenen Räumen die Innenwelten hinter Mauern zu erkunden.
Department Psychologie
Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin
Campus Tempelhof
Columbiadamm 10, Turm 9
12101 Berlin – Tempelhof
Tel.: +49(0)30 695 797 28-0
E-Mail: psychologie@sfu-berlin.de