Autogenes Training und Tiefenentspannung

Autogenes Training und Tiefenentspannung

Das Autogene Training wird eingesetzt zur Entlastung bei Spannungszuständen und dient gleichzeitig zur Burnout-Prävention.

Bei regelmäßiger Anwendung führt Autogenes Training zur Vorbeugung von psychophysischen Spannungszuständen, zu mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge. Durch das Erlernen des Autogenen Trainings werden Ruhephasen und Erholung gezielt in den Alltag eingebunden. Es führt zu einer inneren Balance und zur Stärkung des Immunsystems und damit auch zu mehr Lebensfreude und Kreativität.

Autogenes Training entlastet

Ziel dieser „konzentrativen Selbstentspannung“ ist es, durch regelmäßiges Üben mehrmals am Tag in den Zustand der „organismischen Gesamtumschaltung“ zu kommen. Diese Umschaltung ist eine sowohl körperliche als auch geistige Entspannung, ein Zustand, der dem Einschlafen verwandt ist. In dieser Entspannung können sich Körper und Geist auch untertags erholen und neue Kräfte sammeln. Störende Empfindungen wie Angst, innere Unruhe oder Deprimiert sein, wie auch Schlafstörungen, können mit Hilfe des Autogenen Trainings abgebaut werden.